Archive for September, 2010

First Hands on iPhone 4

Written by MXWorker on September 25th, 2010. Posted in Aktuelles, Hauptmenü, iPhone & iPod, Mac

Nachdem ich nun nach langem warten letzte Woche auch endlich mein neues 4 in den Händen halten durfte, möchte ich die Gelegenheit nutzen um ein paar Praxiserfahrungen zum besten zu geben.

Der Kauf und die Aktivierung ging relativ schnell. Nachdem ich bereits von meinem Mobilfunkanbieter per SMS informiert wurde wann ich mein neues iPhone 4 abholen kann, bin ich natürlich gleich an dem gleichen Tag zum Dealer meines Vertrauens gefahren um mein neues Baby abzuholen. Ich hatte bereits im Vorfeld viel gehört und war gespannt. Eigentlich wollte ich ein iPhone 4 Video drehen, aber aus Zeitgründen geschah das im Telefonladen durch den Mitarbeiter, welcher auch gleich die Aktivierung übernahm.

Ich bekam eine neue Micro SIM-Karte für mein neues iPhone, da die alte Karte nicht mehr in den neuen Kartenslot für die SIM Karte gepasst hätte. Diese hat mich 9 Euro gekostet, aber das konnte ich verschmerzen, nachdem ich mein neues 4er iPhone zu einem überaus günstigen Preis erhalten habe.

Nach der Aktivierung sollte es 10 Minuten dauern bis meine neue Karte aktiviert ist und ich damit telefonieren kann. Da ich mich Du der Zeit gerade auf der Autobahn befand merkte ich nicht das nach 30 Minuten noch nix ging. Ich schaltete das iPhone daher aus und wieder an und siehe da, die neue SIM-Karte war aktiviert und ich konnte telefonieren.

Später wieder daheim, füllte ich mein neues iPhone 4 erst einmal wieder mit Leben und bestückte es mit meinen Lieblings Apps und lernte gleich die neue Ordner Funktion schätzen. Und wie bereits in der iTunes Version 9 kann man auch in der neuen iTunes 10 Version seine Apps vorher sortieren, was ich sehr angenehm und hilfreich finde, um sie dann später übersichtlich mit seinem iPhone zu syncronisieren. Auf meinem alten iPhone 3G Hatte ich jede Menge Screens und musste viel scrollen um an meine Apps zu kommen.

Was mir besonders auffällt, ist die Geschwindigkeit mit welcher die Programme flüssig laufen, man zwischen ihnen, dank dem neuen Musltitasking, hin und her switchen kann. Auf meinem alten 3G stürzten einige Programme ständig ab. Auch deswegen bin ich sehr zufrieden mit der Bedienbarkeit des neuen iPhone 4. Was gibt es noch zu erwähnen? Nun, man kann das iPhone sogar technisch unversierten Personen in die Hand geben und diese kommen intuitiv damit zurecht, wie man auf dem Bild der aktuellen iChica del Mes sehen kann.

Mein Fazit. Für mich hat Apple wieder einmal ein Produkt in Vollendung geschaffen und uns Appeljüngern wieder einmal ein Produkt in die Hand gegeben welches einfach seinesgleichen sucht. Selbst die sooft angesprochenen Antennenprobleme des iPhone 4 kann ich persönlich nicht bestätigen. Ob Microsoft da mithalten kann mit seinem Windows Phone 7, welches z.B. auf dem neuen HTC zum Einsatz kommen soll? Das Windowsbunny weiss sicher mehr?

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iPhone 4 Antennenprobleme beseitigt?

Written by MXWorker on September 13th, 2010. Posted in Aktuelles, Hauptmenü, iPhone & iPod

Apple will einen Schlussstrich unter den Ärger mit Empfangsproblemen beim neuen iPhone 4 ziehen. Ab Oktober werde es nicht mehr für alle Käufer des Smartphones kostenlose Schutzhüllen dazu geben, kündigte Apple am Wochenende an. Man habe festgestellt, dass das Problem geringer sei als ursprünglich angenommen. Nur ein kleiner Anteil der iPhone-Nutzer sei von den Problemen betroffen. Sie sollten auch weiterhin kostenlose Hüllen bekommen.

Bei Apples neuem Handy sinkt die Signalstärke, wenn man es einer bestimmten Stelle in der linken unteren Ecke festhält. Das hängt nach Experteneinschätzung damit zusammen, dass Apple diesmal die Antenne außen angebracht hat statt wie gewohnt im Gehäuseinneren. Die Hüllen verhindern den Kontakt von Hand und Antenne und mindern den Signalverlust. Apple hatte das Problem zunächst heruntergespielt und erst nach Kritik von Medien und Verbraucherschützern angefangen, zum iPhone 4 kostenlos Schutzhüllen anzubieten.

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NOKIA holt sich Microsoft-Manager

Written by MXWorker on September 10th, 2010. Posted in Hauptmenü, NOKIA

Espoo (dpa) – Der unter starkem Wettbewerbsdruck stehende Handy- Marktführer Nokia bekommt einen neuen Chef. Der Microsoft-Manager Stephen Elop werde schon am 21. September das Ruder bei dem Handy- Konzern übernehmen, teilte Nokia am Freitag in Espoo mit. In den vergangenen Monaten war immer wieder über einen Abgang des Vorstandsvorsitzenden Olli-Pekka Kallasvuo spekuliert worden. Es sei an der Zeit, die Erneuerung des Unternehmens voranzutreiben, sagte Verwaltungsratschef Jorma Ollila. Stephen habe die richtige Erfahrung und Führungskompetenz, um das ganze Potenzial von Nokia zu erschließen. Allerdings wurde im Mai bei der Hauptversammlung noch heftig dementiert und Kallasvuo im Amt bestätigt.

Die Finnen sind zwar immer noch nach Marktanteilen größter Handyhersteller weltweit, hatten aber in den vergangenen Monaten schwer zu kämpfen. Vor allem im lukrativen Smartphone-Geschäft hat Nokia den Anschluss an Konkurrenten wie oder Blackberry- Hersteller Research in Motion verloren. Für zusätzlichen Druck sorgen Geräte mit dem Google- .

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Android-Smartphones rücken iPhone auf die Pelle

Written by MXWorker on September 10th, 2010. Posted in Hauptmenü, Mobil

Für Apple mit seinem Erfolgshandy wird die Luft dünner. Immer mehr Kunden entscheiden sich für ein Smartphone mit Googles Betriebssystem .

New York (dpa) – Android gehört die Zukunft. Davon sind zumindest Marktforscher überzeugt. Erst im Jahr 2008 an den Start gegangen, gewinnt Googles Betriebssystem für die boomenden Smartphones immer mehr Fans. Die Verkaufszahlen für das zweite Quartal sprechen Bände. «Android nimmt den Smartphone-Markt im Sturm», sagt iSuppli-Analystin Tina Teng. Sie lobt die leichte Anpassung an eine Vielzahl von Geräten. Motorola setzt das Betriebssystem für seine multifunktionalen Handys genauso ein wie Samsung, Sony Ericsson oder LG. «Diese breite Unterstützung aus der Industrie wird es Android ermöglichen, 2012 beim Marktanteil an seinem Hauptrivalen iOS vorbeizuziehen – gerade mal fünf Jahre nach der Einführung.» Das auf der Grundlage des Mac- Betriebssystems entwickelte iOS ist die Software-Plattform für das iPhone. Solche Prognosen hätten jüngst noch für lautes Lachen in der Technikgemeinde gesorgt. Im vergangenen Jahr standen gerade mal 5 Millionen verkaufte Android-Geräte rund 25 Millionen iPhones gegenüber, wie iSuppli gezählt hat. 2012 rechnen die Marktforscher mit einer Umkehrung des Verhältnisses: 75 Millionen Android- Smartphones zu 62 Millionen iPhones.

Das iPhone ist der Gewinnbringer von Apple. Selbst technische Pannen wie bei der kürzlich herausgebrachten Version 4 können den guten Lauf nicht stoppen. Der im Außenrahmen untergebrachten Antenne wurden Schwächen beim Empfang vorgehalten. Konzernchef Steve Jobs entschädigt die Kunden mit einer kostenlosen Schutzhülle – und schon ist wieder Ruhe. Im zweiten Quartal konnte das iPhone seinen Marktanteil auf 13,3 Prozent leicht ausbauen, wie die Marktforscher von IDC ermittelt haben. Die Nutzer schätzen besonders die vielen Zusatzprogramme, die sogenannten Apps, mit denen sich das Handy wahlweise in ein Navigationsgerät, eine Wasserwaage oder eine Spielekonsole verwandeln lässt. Google hat dieses Erfolgsrezept bei seinem Android übernommen – mit Erfolg. Das Kundeninteresse habe zugenommen, bestätigt IDC- Analyst Kevin Restivo. Die beiden größten Partner auf Herstellerseite, HTC und Samsung, bauten ihren Marktanteil deutlich aus auf 7,6 beziehungsweise 4,8 Prozent.

Jedoch läuft nicht jedes ihrer Geräte auch mit Android. Manche werden etwa mit Windows Mobile betrieben. Womit einer der Verlierer des Markts genannt wäre. Denn mit dem Siegeszug von Apple und Google verlor Microsoft. Der Softwareprimus liegt mit seinem Baby gerade mal auf Rang fünf der Smartphone- Betriebssysteme. Eine neue Version namens Windows Phone 7 soll die Wende bringen. Sie erscheint im Herbst. Das wird auch Zeit, denn der Markt boomt. Im zweiten Quartal nahm die Zahl der verkauften Smartphones laut IDC auf 63 Millionen zu. Das sind 50 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Marktführer mit 38,1 Prozent ist immer noch . Allerdings sind die Finnen genauso auf dem absteigenden Ast wie RIM mit seinen Blackberrys, die noch einen Anteil von 17,8 Prozent haben. Ob und wann Google mit seinem Android diese beiden überholen kann, das wagen die Marktforscher noch nicht zu sagen.

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Apple lockert Bestimmungen für Programmierung von Apps

Written by MXWorker on September 9th, 2010. Posted in Aktuelles, Apple, Hauptmenü

Cupertino/Berlin (dpa) -

Bei der Entwicklung von Apps für iPhone, iPad und den iPod touch räumt Apple den Programmierern mehr Freiheiten ein. Alle Einschränkungen zur Nutzung von externer Software für die Entwicklung von Apps würden gelockert, teilte das kalifornische Unternehmen am Donnerstag in Cupertino mit. "Wir haben unseren Entwicklern zugehört und uns einen großen Teil ihres Feedbacks zu Herzen genommen", hieß es in einer Pressemitteilung.

Mit den alten Programmierrichtlinien hatte Apple den Entwicklern im April 2010 indirekt untersagt, Programmierumgebungen von Wettbewerbern wie Adobe (Flash) oder (.NET) zu verwenden. Die Geschäftsbedingungen waren von der Entwicklerszene scharf kritisiert worden. Apple macht nun außerdem die Richtlinien für die Prüfung von eingereichten Apps öffentlich. Bislang blieb es oft unklar, warum eine Anwendung für das mobile Apple-Betriebssystem iOS von iTunes, dem zentralen App Store des Unternehmens, abgelehnt wurde. Dort werden mehr als 250 000 Apps zum Download bereitgestellt. Von den Einnahmen für kostenpflichtige Programme gibt Apple 70 Prozent an die externen Entwickler weiter.

Neben dem von Apple bereitgestellten SDK (Software Development Kit) für die Entwicklung von Apps gibt es einige weitere Programme, die das Programmieren von Anwendungen für iOS unterstützen. Dazu gehört auch die von Adobe Flash mit einem Compiler, der den Flash-Code in Objective C übersetzt, also in die Programmiersprache für «native» iPhone Apps. Die Multimediatechnik Flash selbst wird von Apple auf seinen mobilen Geräten nicht unterstützt. Entwickler können über das Programmiertool MonoTouch auch Programme für iOS veröffentlichen, die in der Umgebung .NET von Microsoft geschrieben wurden.

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Google mit neuer Instant Suche

Written by MXWorker on September 9th, 2010. Posted in Aktuelles, Google

Mountain View/Hamburg (dpa) – Google beschleunigt seine Internet- Suchmaschine mit einer neuartigen Echtzeit-Funktion. Noch während ein Anwender den Suchbegriff eintippt, erscheinen ohne Zeitverzögerung Suchergebnisse zu den eingegeben Wortfragmenten. «Google Instant verkürzt jede Suchabfrage durchschnittlich um zwei bis fünf Sekunden», sagte Google-Produktmanagerin Marissa Mayer am Mittwoch am kalifornischen Firmensitz in Mountain View. Wenn etwa nach Bundeskanzlerin Angela Merkel gesucht wird, reicht die Eingabe der ersten vier Buchstaben des Vornamens aus, um Suchergebnisse live auf den Bildschirm zu bringen.

Bislang hatte Google seinen Usern schon während der Eingabe Vorschläge für den kompletten Suchbegriff gemacht («Google Suggest»). Die Ergebnisse erschienen aber erst, nachdem der Anwender die Abfrage abgeschickt hatte. Nun tauchen die Ergebnisse bereit auf, während der Suchbegriff getippt wird. Den Statistiken des Unternehmens zufolge verbringen Google- Anwender zurzeit durchschnittlich neun Sekunden damit, eine Suchabfrage zu tippen. Für die Auswahl der Ergebnisse werden durchschnittlich 15 Sekunden benötigt. Die neue Suchfunktion, die von den Möglichkeiten der Web-Technik Ajax Gebrauch macht, wird ab sofort auf den Google-Seiten in den USA und in Russland live geschaltet und schrittweise auch in anderen Ländern umgesetzt. Dort können Anwender die neuen Möglichkeiten auch eher nutzen, indem sie sich mit einem persönlichen Google-Konto einloggen oder die Startseite des US-Portals aufrufen.

Dieses Verfahren sei gewählt worden, um die notwendigen Ressourcen nach und nach aufbauen zu können, erklärte Google. Um «Google Instant» nutzen zu können, benötigt man einen modernen Browser (Firefox 3, Internet Explorer 8 oder eine von Google Chrome oder Apple ). Der Browser von Opera wird noch nicht unterstützt. Anwender können die Funktion auch bewusst abschalten (Opt-out). Google beantwortet jeden Tag mehr als eine Milliarde Suchabfragen. An der Entwicklung von «Google Instant» waren Teams aus den USA, Israel und dem europäischen Google-Forschungszentrum in Zürich beteiligt.

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In bed with Pamela Anderson – NOKIA verbindet

Written by MXWorker on September 7th, 2010. Posted in Aktuelles, Mobil, NOKIA

London/Berlin (dpa) -  versucht schon seit Jahren, im -Markt die Kurve zu kriegen – jetzt setzen die Marketing-Strategen dabei auf die Hilfe der Hollywood-Schauspielerin Pamela Anderson. Zum Start des neuen High-Tech-Modells N8 können sich Fans in Großbritannien seit Montag bewerben, um in einem Kurzfilm mit dem einstigen «Baywatch»-Star mitzuspielen. Auf der Website zur Aktion räkelt sich die 43-Jährige mit einem Handy am Ohr auf weißer Bettwäsche.

Der finnische Konzern ist zwar seit Jahren der weltgrößte Handy- Hersteller, verliert im Geschäft mit Smartphones aber an Boden gegenüber Wettbewerbern wie Apple mit seinem iPhone oder Anbietern mit dem Betriebssystem Android. Entsprechend große Hoffnungen verbinden die Finnen mit ihrem neuen Flaggschiff-Modell N8, das Ende September mit einer 12-Megapixel-Kamera und in fünf Farben auf den Markt kommt.

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Google-Chef wirbt bei deutschen Nutzern für mehr Offenheit

Written by MXWorker on September 7th, 2010. Posted in Aktuelles, Google, Hauptmenü

-Chef bleibt sich treu: Während seinem Konzern vorgeworfen wird, die Privatsphäre zu verletzen, rief er die Internet-Nutzer in Berlin auf, mehr Informationen zu teilen. Die Botschaft an die Deutschen: Der Wandel ist nicht aufzuhalten.

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Foxconn erwägt Fabrik ohne Arbeiter in den USA

Written by MXWorker on September 6th, 2010. Posted in Aktuelles, Hardware

New York/Berlin (dpa) – Der weltgrößte Elektronik-Hersteller Foxconn denkt über vollautomatische Fabriken in den USA nach. Innerhalb der nächsten fünf Jahre werde der Auftragsfertiger wahrscheinlich Bauteile und komplette Geräte in Amerika produzieren, sagte Foxconn-Gründer Terry Gou der Finanznachrichtenagentur Bloomberg. «Mit Automatisierung in den USA kann man auch nach China liefern, die Kosten wären immer noch konkurrenzfähig», sagte Gou.

Der taiwanesische Foxconn-Konzern produziert in China für die Großen der Tech-Branche wie AppleDell oder . Das Unternehmen hat mehr als 900 000 Beschäftigte und kündigte vor kurzen an, bis zu 400 000 weitere einstellen zu wollen.

In diesem Jahr stand Foxconn unter heftiger Kritik, nachdem sich mehr als zehn Arbeiter in seinem Werk in Shenzhen das Leben genommen hatten. Nach den Selbstmorden wurden die Löhne zum Teil verdoppelt. Zeitweise brachte das Management Sicherheitsnetze an, die Arbeiter vom Sprung in den Tod abhalten sollten.

Der 59-jährige Gou sagte dem «», er fühle sich zwar schuldig wegen der Selbstmorde – die Kritik an seinem Unternehmen sei aber größtenteils unfair gewesen. «Das ist kein Ausbeuterbetrieb. Ich bin stolz, das sagen zu können.» Foxconn waren nach den Todesfällen zu harte Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne und ein «militärischer» Managementstil vorgeworfen worden. Dem Geschäft von Foxconn habe die Diskussion nicht geschadet, betonte Gou. «Wenn alle denken würden, Foxconn sei böse, würden sie uns keine Aufträge mehr geben und sie würden nicht zu uns arbeiten kommen.»

Gou hatte die Firma 1974 als Hersteller von Plastik-Knöpfen für Fernsehgeräte gegründet, inzwischen übersteigt der Umsatz von Foxconn das Geschäftsvolumen vieler seiner Kunden. Das Wachstumstempo der vergangenen Jahre lasse sich jetzt aber nicht mehr durchhalten, sagte Gou. «Bisher war das Ziel, jährlich um 30 Prozent zu wachsen. Jetzt sind wir zu groß dafür.» Deshalb peile er jetzt ein jährliches Umsatzplus von 15 Prozent an. Bei Übernahmen wolle Foxconn genauer aufs Geld schauen, plane aber Vorstöße in Bereiche wie Biotechnologie, Nanotechnik und Medien.

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Google-Musikangriff auf Apple startet zur Weihnachtszeit

Written by MXWorker on September 6th, 2010. Posted in Aktuelles, Google

Los Angeles/New York (dpa) – Googles musikalischer Frontalangriff auf Apple kann beginnen: Nach einem Bericht der «Los Angeles Times» vom Freitag steht der Internetkonzern kurz davor, seinen eigenen Onlineshop für Musik aufzumachen. Die Verhandlungen mit den Plattenfirmen drehen sich demnach nur noch um Detailfragen. Um die Weihnachtszeit soll der Verkauf losgehen.

Die Plattenfirmen hätten Google den roten Teppich ausgerollt, schreibt die Zeitung. Sie hoffen demnach darauf, mit dem Suchmaschinen-Spezialisten die monopolartige Stellung von Apple im Online-Musikgeschäft zu brechen. Der Elektronikkonzern beherrscht über seinen iTunes-Store mit seinen 160 Millionen Nutzern rund 80 Prozent des Markts und kann als inzwischen weltgrößter Musikhändler entsprechend druckvoll gegenüber der Musikindustrie auftreten.

Unterdessen hat Apple für sein neues Musik-Netzwerk Ping schnell eine Million Nutzer gewonnen. In den ersten zwei Tagen hätten drei Millionen Kunden die neue Version der Multimedia-Software iTunes heruntergeladen, mehr als jeder dritte von ihnen sei auch Mitglied bei Ping geworden, teilte Apple am Freitag mit. Mit Ping will Appleauf den Trend der Online-Netzwerke aufspringen. Nutzer können sehen, welche Musik ihre Freunde kaufen, sowie Neuigkeiten von ihren Lieblingskünstlern verfolgen.

Bei Google sollen sich die Songs zum einen über den Webbrowser herunterladen lassen; zum anderen sollen Smartphones mit Googles Betriebssystem direkten Anschluss an den Musikladen bekommen. -Geräte entwickeln sich zu Verkaufsschlagern und werden nach Ansicht von Marktforschern stückzahlenmäßig schon bald Apples überholen.

Die Gespräche mit den Plattenfirmen drehten sich momentan nur noch darum, ob es ein Musikabo geben solle oder einen Einzelverkauf von Stücken wie bei Apple, schreibt die «Los Angeles Times». Auch werde über einen werbefinanzierten Musik-Stream gesprochen.

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Letzte Kommentare

  • mho-codus

    9. Juli 2011 |

    salut,
    ich hab's mir ja gekauft und schon ne weile im gebrauch – extremstens zufrieden. der sd-card bug soll ja mit 3.1 behoben werden und dann passt das. 3g läuft, wlan läuft … und wesentlich anpassbarer als die ipads. das acer iconia hab ich btw. wieder zurück gegeben, das ist aus meiner sicht nur als serviertablett nutzbar.

  • Maik

    2. Juni 2011 |

    Abgesehen vom typischen Mac- oder Win-bashing ist das mal ein sehr informativer und sachlicher Artikel – sehr löblich.

  • MXWorker

    14. Mai 2011 |

    Netter Versuch. Aber wenn Du Links tauschen willst, dann schreib mich an und poste hier nicht sinnlose Kommentare nur um Deine SPAM Seiten unterzubringen.

  • Karl

    13. Mai 2011 |

    Wirklich Super! Gefällt mir wirklich wirklich außerordentlich gut!! Wo is denn der Facebook-Like-Button?

  • MXWorker

    15. Februar 2011 |

    @appeljünger

    …fantasielos ist jetzt aber wirklich hart. So schlau wie Microsoft muss man erstmal sein. Stephen Elop als Trojanisches Pferd bei NOKIA einzuschleusen War schon Clever. Damit wird Microsoft mit einem Schlag zum Marktführer. Siehe Beitrag auf http://www.mxworker.com/nokia-android-microsoft

    Nichtsdestotrotz zeigt es das es Microsoft nicht aus eignere Kraft schafft irgendwas auf die beine zu stellen. Naja und Nokia selber hat den Anschluss einfach verpennt.

Besonders wertvoll

Links

ppleJünger - Das Windows Bunny fest im Griff