XOOM – Tablet von Motorola wird ab 24. Februar verkauft
Ab dem 24. Februar wird das langerwartete Tablet Motorola XOOM mit dem neuen Googl Android Honeycomb 3.0 verkauft. Zunächst natürlich in den USA und bei Best Buy. Schon heute kann man das neue Tablet von Motorola, XOOM vorbestellen. Der Preis soll 799,99 sein. Das sind umgerechnet 584,00 €uro und im direkten Preisvergleich mit dem 32 GB iPad Modell vom Preis her ähnlich gelagert.
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Wie bekannt hat Nokia sich einen neuen Partner gesucht, oder sollten wir lieber sagen NOKIA geht mit Microsoft fremd nachdem diese sich von HP verabschiedet haben?
Wir erinnern uns? Vor einigen Monaten präsentierte Steve Ballmer, noch bevor Apple sein iPad vorstellte, vollmundig ein Tablet PC mit Namen Slate und woltle damit wieder einmal die Zukunft im Computerbusiness verändern. Wie sich aber rausstellte war das nur ein Prototyp der dann wieder in der Versenkung verschwunden ist. Und nachdem Apple sein iPad vorstellte ist es ruhig geworden um Microsoft und Tablets. Stattdessen kaufte HP Palm und bringt nun sein eigenen Tablet PC mit eigenem OS auf den Markt und lässt Microsoft im Regen stehen. Was macht man da als verlassenen Geliebte? Findet sich damit ab oder sucht sich einfach eine neuen Partner. In dem Falle ein cleverer Schachzug NOKIA auszuwählen. Zwar spielt NOKIA immernoch in der Oberliga in Sachen Mobiltelefone musste Nokia aber im 4. Quartal 2010 den 1. Platz bereits an Google abgeben. Microsoft steht in der Liste an einem 5. Platz. Praktisch unter ferner Liefen.
Das könnte sich aber schlagartige ändern. Rechnet man alles zusammen hätte NOKIA und Microsoft dann eine Zahl von 34,1% und wäre an Google mit seinem ANDROID wieder vorbeigezogen. Somit könnte das Ziel von NOKIA an Google mit seinem Android vorbeizuziehen nicht nur eine leere Floskel sein. Wie lange allerdings? Denn der Fortschritt von Google scheint unaufhaltsam. Zumindest zur Zeit. Aber warten wir ab wie es aussieht nachdem Apple das neue iPad 2 und das iPhone 5 auf den Markt gebracht hat. Na und wenn man den Gerüchten um ein kleines iPhone glauben schenken kann, soll ja auch an einem kleineren iPhone für den kleinen Geldbeutel gearbeitet werden. Ob es iPhone Nano heissen wird bleibt erstmal dahingestellt.
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Im Dezember stellte Andy Rubinstein bereits eine Beta des neuen Andoid Honeycomb auf einem Motorola Tablet vor, wir berichtetet davon und nun nur ca. 2 Monate später wurde die neue Version offiziell von Google`s Produkt-Manager Hugo Barra im kalifornischen Mountain View vorgestellt. Noch ist Google nicht an Apples iPad vorbeigezogen, aber die Vorführung lässt erahnen wo der Weg bei den Tablets und vor allem bei Google hingeht.
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Google's Android Chef Andy Rubinstein stellte gestern bei All Things Digital den Prototypen eines neuen Tablet Devices von Motorola mit der neuen Android Honeycomb Version vor. Dabei stellte er live die neue Version von Google Maps 3D vor. In dieser Version werden die Gebäude als 3D Vectorgrafiken angezeigt und beim bewegen der Karte verschieben sich die Schatten der Gebäude in die entsprechende Richtung. Android Honeycomb wird aber erst kommendes Jahr veröffentlicht, wobei die neuen Google Maps 3D Version in den nächsten Tagen veröffentlicht werden soll. Zunächst laut Rubinstein nur für Android, später dann auch für andere Systeme.
Google mit neuer Instant Suche
Mountain View/Hamburg (dpa) – Google beschleunigt seine Internet- Suchmaschine mit einer neuartigen Echtzeit-Funktion. Noch während ein Anwender den Suchbegriff eintippt, erscheinen ohne Zeitverzögerung Suchergebnisse zu den eingegeben Wortfragmenten. «Google Instant verkürzt jede Suchabfrage durchschnittlich um zwei bis fünf Sekunden», sagte Google-Produktmanagerin Marissa Mayer am Mittwoch am kalifornischen Firmensitz in Mountain View. Wenn etwa nach Bundeskanzlerin Angela Merkel gesucht wird, reicht die Eingabe der ersten vier Buchstaben des Vornamens aus, um Suchergebnisse live auf den Bildschirm zu bringen.
Bislang hatte Google seinen Usern schon während der Eingabe Vorschläge für den kompletten Suchbegriff gemacht («Google Suggest»). Die Ergebnisse erschienen aber erst, nachdem der Anwender die Abfrage abgeschickt hatte. Nun tauchen die Ergebnisse bereit auf, während der Suchbegriff getippt wird. Den Statistiken des Unternehmens zufolge verbringen Google- Anwender zurzeit durchschnittlich neun Sekunden damit, eine Suchabfrage zu tippen. Für die Auswahl der Ergebnisse werden durchschnittlich 15 Sekunden benötigt. Die neue Suchfunktion, die von den Möglichkeiten der Web-Technik Ajax Gebrauch macht, wird ab sofort auf den Google-Seiten in den USA und in Russland live geschaltet und schrittweise auch in anderen Ländern umgesetzt. Dort können Anwender die neuen Möglichkeiten auch eher nutzen, indem sie sich mit einem persönlichen Google-Konto einloggen oder die Startseite des US-Portals aufrufen.
Dieses Verfahren sei gewählt worden, um die notwendigen Ressourcen nach und nach aufbauen zu können, erklärte Google. Um «Google Instant» nutzen zu können, benötigt man einen modernen Browser (Firefox 3, Internet Explorer 8 oder eine aktuelle Version von Google Chrome oder Apple Safari). Der Browser von Opera wird noch nicht unterstützt. Anwender können die Funktion auch bewusst abschalten (Opt-out). Google beantwortet jeden Tag mehr als eine Milliarde Suchabfragen. An der Entwicklung von «Google Instant» waren Teams aus den USA, Israel und dem europäischen Google-Forschungszentrum in Zürich beteiligt.
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Google-Chef Eric Schmidt bleibt sich treu: Während seinem Konzern vorgeworfen wird, die Privatsphäre zu verletzen, rief er die Internet-Nutzer in Berlin auf, mehr Informationen zu teilen. Die Botschaft an die Deutschen: Der Wandel ist nicht aufzuhalten.
Google-Musikangriff auf Apple startet zur Weihnachtszeit
Los Angeles/New York (dpa) – Googles musikalischer Frontalangriff auf Apple kann beginnen: Nach einem Bericht der «Los Angeles Times» vom Freitag steht der Internetkonzern kurz davor, seinen eigenen Onlineshop für Musik aufzumachen. Die Verhandlungen mit den Plattenfirmen drehen sich demnach nur noch um Detailfragen. Um die Weihnachtszeit soll der Verkauf losgehen.
Die Plattenfirmen hätten Google den roten Teppich ausgerollt, schreibt die Zeitung. Sie hoffen demnach darauf, mit dem Suchmaschinen-Spezialisten die monopolartige Stellung von Apple im Online-Musikgeschäft zu brechen. Der Elektronikkonzern beherrscht über seinen iTunes-Store mit seinen 160 Millionen Nutzern rund 80 Prozent des Markts und kann als inzwischen weltgrößter Musikhändler entsprechend druckvoll gegenüber der Musikindustrie auftreten.
Unterdessen hat Apple für sein neues Musik-Netzwerk Ping schnell eine Million Nutzer gewonnen. In den ersten zwei Tagen hätten drei Millionen Kunden die neue Version der Multimedia-Software iTunes heruntergeladen, mehr als jeder dritte von ihnen sei auch Mitglied bei Ping geworden, teilte Apple am Freitag mit. Mit Ping will Appleauf den Trend der Online-Netzwerke aufspringen. Nutzer können sehen, welche Musik ihre Freunde kaufen, sowie Neuigkeiten von ihren Lieblingskünstlern verfolgen.
Bei Google sollen sich die Songs zum einen über den Webbrowser herunterladen lassen; zum anderen sollen Smartphones mit Googles Betriebssystem Android direkten Anschluss an den Musikladen bekommen. Android-Geräte entwickeln sich zu Verkaufsschlagern und werden nach Ansicht von Marktforschern stückzahlenmäßig schon bald Apples iPhone überholen.
Die Gespräche mit den Plattenfirmen drehten sich momentan nur noch darum, ob es ein Musikabo geben solle oder einen Einzelverkauf von Stücken wie bei Apple, schreibt die «Los Angeles Times». Auch werde über einen werbefinanzierten Musik-Stream gesprochen.
Tags:Aktuelles, Apple, Google, Google, Musikangriff, WeihnachtszeitGoogle stellt Wave ein
Kein Wunder das Google seinen Service Wave einstellt. Wenn man sich das Video anschaut muss man doch denken welcher Verrückte hat sich das denn einfallen lassen. Genauso idiotisch war auch die Bedienung. Ich hab bis heute nicht verstanden wie das ganze funktionieren soll und ich glaube vielen anderen ging es genauso. Das ist wohl auch der Grund wieso dieses Konzept den Bach runter ging. Hier könnt ihr übrigens die Flop10 von Google nachlesen, denn Google Wave ist nicht der erste Griff ins Klo für Google.
Google Mobile in China wieder erreichbar
Mountain View (dts Nachrichtenagentur) – Die mobile Internetsuche des US-Unternehmens Google ist in China seit gestern wieder verfügbar. Das teilte der Konzern heute auf einer entsprechenden Service-Webseite mit. Demnach ist die Google-Suche über das mobile Internet in China wieder ohne oder mit nur geringen Einschränkungen möglich. Die Suchergebnisse werden allerdings weiterhin von der chinesischen Firewall zensiert. Google Mobile war, wie weitere Dienste des Internetkonzerns, seit Ende März von Peking teilweise blockiert. Was genau die Störungen verursacht hatte, ist aber unklar.

Heute morgen hatte ich berichtet, dass 

